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[eyd] wird eins


[eyd] ist nun ein Jahr online. Es war ein spannendes und schönes erstes Jahr mit euch. – Mit vielen tollen Begegnungen, wundervollen Menschen und schönen Erfahrungen. Im Interview beschreibt die Geschäftsführerin Nathalie Schaller ihren Eindruck von dm ersten Jahr und ihre Sicht auf die Zukunft.

Für was warst du im letzten Jahr besonders dankbar?

Ich bin so dankbar für das ganze [eyd]-Team. Es gibt nichts schöneres, als gemeinsam mit Freunden an einer guten Sache zu arbeiten. Alle hier haben im letzten Jahr richtig krass reingehauen, um den Start von [eyd] überhaupt möglich zu machen. Insofern: Danke liebe [eyd]ies.

Was war die größte Herausforderung?

Unsere größte Herausforderung war und ist, [eyd] und unsere Story bekannt zu machen. Wir wollen nicht viel Geld für gekaufte/gefakte Werbung ausgeben, sondern wollen durch unsere Produkte und die Story dahinter überzeugen. So ein „natürliches“ Wachstum braucht viel Zeit und viel Engagement – auch von den Kunden, die wir nicht nur als Kunden sehen, sondern vielmehr als Markenbotschafter. Jeder Käufer trägt die Rehabilitation der Frauen in unserer sozialen Partnerwerkstatt mit und ihre Hoffnung weiter.



Was hast du im ersten Jahr mit [eyd] gelernt?

So ein StartUp ist auf jeden Fall Learing by Doing. Ich habe in ganz verschiedenen Bereichen viel lernen dürfen – und lerne jeden Tag weiter. Ich bin eigentlich das erste mal in meinem Leben in einer richtigen „Führungsrolle“, was vor allem am Anfang für mich ziemlich ungewohnt war. Auch hier lerne ich ständig und bin froh, dass ich ein so engagiertes, selbstständiges und verständnisvolles Team habe.

Was wünschst du dir für das nächste Jahr?

Ich hoffe, dass [eyd] kräftig wächst, so dass wir in Indien und vielleicht auch noch in anderen Ländern noch mehr Frauen helfen können. Und insgeheim träume ich von eigenen [eyd]-Stores. Aber das wird wohl noch eine Weile dauern.

Auf was können sich die [eyd] Fans im nächsten Jahr freuen?

Natürlich wieder auf wunderschöne neue Kollektionen. Wir versuchen, unser Produktportolio ständig zu erweitern um unsere Kunden nicht zu langweilen. Außerdem feilen wir ständig daran, wie wir unseren Kunden noch mehr Einblicke in die humanitäre Arbeit hinter der Mode geben können. Auch da haben wir fürs nächste Jahr ein paar Ideen.

Rückblick - Die ersten Wochen bei [eyd]

Konzeption der ersten Kollektion im provisorischen Keller-Atelier

Erste Musterteile

Renovierung des [eyd] Büros vor dem Einzug

Renovierungshelfer

Erster Arbeitstag im [eyd] Büro

Ankunft der ersten Lieferung aus Indien

Aufbau des [eyd] Lagers