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Das Team - Eduard, Kommunikation

— im Interview mit [eyd]

Eduard, du bist studierter Grafiker, was sind denn deine Hauptaufgaben bei eyd?

In erster Linie bin ich zuständig für die Kommunikation nach außen. Das heißt ich kümmere mich um Lookbooks, Flyer, um die Website und den Online Store. Im großen und ganzen um alle Werbemaßnahmen. Außerdem koordiniere ich zum Teil auch die Fotoshootings. Aber bei [eyd] macht jeder vieles und deswegen bin ich natürlich auch bei Veranstaltungen dabei, mache die Lagerverwaltung, den Versand usw.

Wie bist du eigentlich zu [eyd] gekommen? War es die Ähnlichkeit zu deinem Spitznamen, Edi?

Nicht ganz. (lacht) Also [eyd] kannte ich über einen Vortrag von Nathalie. Einige Zeit später habe ich dann mitbekommen, dass [eyd] einen Grafiker sucht. Und da ich mich sowieso neu orientieren wollte, das Projekt kannte und super spannend fand, habe ich mich hier beworben.

Jetzt bist du ja schon etwa 1 1/2 Jahre bei [eyd], was unterscheidet für dich die Arbeit bei [eyd] zu anderen Unternehmen? Oder vorherigen Jobs?

Zum einen arbeite ich hier an einem Projekt, hinter dem ich voll und ganz stehen kann, das im Endeffekt auch Sinn für mich ergeben. Ich arbeite nicht dafür, dass irgendein Firmenchef reicher wird, sondern ich arbeite dafür, dass die Frauen, die aus der Zwangsprostitution befreit wurden „reicher“ werden. „Reicher“ im finanziellen Sinn, aber viel mehr auch im übertragenen Sinne: Sie bekommen Freiheit, Reintegration und eine zweite Chance im Leben. Und das ist super wichtig für mich. Zum anderen macht mir der Job an sich einfach Spaß, weil er abwechslungsreich ist. Ich mache hier eben nicht nur Grafik und Werbung, sondern vieles mehr. Bei [eyd] habe ich die Möglichkeit das ganze Unternehmen kennenzulernen und mitdenken zu können.

Welcher Teil deiner Arbeit bei [eyd] gefällt dir am besten?

Mir gefällt es, wenn man am Anfang einer neuen Kollektion steht und sich überlegt, wie man das nächste halbe Jahr kommunizieren möchte. Man legt dann ein Design für das kommende Halbjahr fest, das definiert wie zum Beispiel die Fotos gemacht werden und die Lookbooks aussehen sollen. Das finde ich immer ganz spannend, weil das ja vieles im Laufe der nächsten sechs Monate beeinflusst.

Hast du dich vor deiner Arbeit bei [eyd] schon mit nachhaltiger und fairer Mode beschäftigt?

Ja, ich hatte vorher schon ein paar Kleidungsstücke aus fairer Produktion im Kleiderschrank.

Jetzt noch was persönliches: Während der Arbeit sieht man dich öfter mit Kopfhörern arbeiten. Was für Musik hörst du denn gerne?

Am liebsten höre ich die „Tiny Desk Concerts“. Dabei lädt ein Musikredakteur aus Amerika verschiedene Künstler und Musiker zu sich ein, um hinter seinem Schreibtisch zu spielen. Das finde ich immer ziemlich interessant, um zu sehen was es neues gibt. Ich höre wenig Radio und populäre Musik, sondern schaue lieber was es so neben dem Mainstream noch zu hören gibt.

Wir versuchen ja, dass jeder ab und an für alle im Büro kocht…wer kocht denn von den [eyd]ies am besten?

Oh… ich könnte jetzt sagen wer am schlechtesten kocht. (lacht) Nein, Spaß. Der Dietmar hat glaube ich immer ganz gut gekocht. Der hat zwar nicht oft gekocht, aber wenn er gekocht hat, dann hat er sich richtig ins Zeug gelegt. (lacht)

Zu guter letzt: Dein Lieblingskleidungsstück von [eyd]?

Also ich finde die College Jacke klasse. Die trage ich ganz gerne.