Testimonials

Fritz Kuhn

[eyd] organisiert konkrete wirkungsvolle Lebenshilfe.
Das ist großartig, beeindruckend, mitreißend. Dabei wird ganz weit definiert, was humanitär bedeutet. Humanitäre Kleidung ist viel mehr als Linderung von Not. [eyd] macht die jungen Frauen stark für eine selbstbestimmte Lebensgestaltung mit Würde, macht sie stark für eine neue Chance.

Die Schneider-Werkstatt von Keith und Ramona Dsouza von der CHAIIM Foundation, dem Partner von [eyd] in Mumbai, ist freundlich und hell, wie ein stiller Schutzraum im Trubel der riesigen Stadt.
Die jungen Frauen gestalten Mode und nähen. Sie können ihren eigenen Lebensunterhalt damit bestreiten und lernen Basics: Englisch, Mathe, Lebenskunde. Allmählich entwickeln sie ein Selbstwertgefühl und sie denken gemeinsam über Werte nach, wie z. B. den Wert eines Versprechens.

Wer die Mode von [eyd] trägt, hält ein humanitäres Versprechen.

Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart


REGINA HALMICH

Dieser Kampf geht uns alle an - Gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Zwangsprostitution. Hut ab und [eyd] an. Unterstützt dieses einzigartige humanitäre Modelabel.

Regina Halmich, Boxweltmeisterin

DIETMAR ROLLER

Als Menschenrechtsorganisation sind wir täglich mit Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit konfrontiert. In Mumbai befreien wir jedes Jahr zusammen mit der Polizei hunderte Mädchen und Frauen aus Menschenhandel und Sexsklaverei. Wir treten für ihre Rechte ein und begleiten sie sozialpsychologisch, damit sie in ein gesundes und freies Leben zurückzufinden. Dazu ist es unerlässlich, dass die Mädchen und Frauen neue Perspektiven entwickeln und Möglichkeiten haben, sich zu entfalten.

Genau hier leistet [eyd] einen großartigen Beitrag. Die Nähwerkstatt gibt jungen Frauen eine Zukunftsperspektive und fördert sie in einer stärkenden Gemeinschaft.
Durch eine umfassende Ausbildung erlernen sie nicht nur einen Beruf, sondern viele wichtige Fähigkeiten, die ihnen später im Beruf helfen. Der Wert dieser Einrichtung ist unbezahlbar für die Frauen, die von ihr profitieren.

Auch in Deutschland möchten wir [eyd] nicht missen. Ein faires Modelabel ist nicht nur eine Bereicherung für alle, die Wert auf nachhaltigen Konsum legen. Mit [eyd] tragen wir nicht nur schicke Kleidung, sondern auch ein wichtiges Thema mit uns. Lasst uns weiter auf Menschenhandel aufmerksam machen und zusammen die Welt in Mumbai ein großes Stück verbessern!

Dietmar Roller, Vorstandsvorsitzender International Justice Mission Deutschland e. V.

www.ijm-deutschland.de

MARCO MICHALZIK

Ich liebe [eyd]. Das ganze riesige Thema Gerechtigkeit, fairer Handel, Menschenwürde, Ausbeutung, usw. kann ja mitunter auch sehr erschlagend und lähmend wirken. Mir war wichtig irgendwo im Kleinen bei mir persönlich anzufangen. Wo und wie kann ich mein Konsumverhalten ändern? Für mich waren das zuerst Lebensmittel und eben Klamotten. Auf der Suche nach guten Alternativen bin ich dann auf [eyd] gestoßen. An [eyd] begeistert mich, dass da meiner Ansicht nach drei Faktoren zusammenkommen, die ich als Künstler sehr anziehend finde: Ästhetik, Storytelling und Nachhaltigkeit.

Die Klamotten sehen einfach toll aus und die Produktion ist nicht nur nachhaltig und fair, sondern unterstützt darüber hinaus auch noch Frauen, die aus widrigsten Lebensumständen kommen und dadurch Hoffnung und Zukunftsperspektive erhalten.
Und durch die Imprints in den Kleidungsstücken erzählt ihr sogar deren Geschichten. Das gibt so einem großen und für mich oft so abstrakten Thema ein Gesicht und eine Geschichte.

Ich trage bei Auftritten mittlerweile sehr oft [eyd]. Zum einen, weils einfach super stylisch ist. Zum anderen weil es hoffentlich ein kleines bisschen dabei hilft die Marke und das Projekt dahinter bekannt zu machen. In meinen Augen steht [eyd] für Schönheit, Gerechtigkeit und Hoffnung und das halte ich für unbedingt unterstützenswert!

Marco Michalzik ist als Poetry Slammer und Songwriter unterwegs und lebt in Darmstadt.